Sekiro: Shadows Die Twice auf der E3 enthüllt - Samurai-Spiel der Macher von Dark Souls



  • Die Katze ist aus dem Sack und das Katana aus der Schwertscheide: From Softwares neues Werk hört auf den Namen Sekiro: Shadows Die Twice - also kein neues Dark Souls, kein Tenchu und vor allem kein Bloodborne 2, dafür aber erhebliche Ähnlichkeit zum Samurai-Rollenspiel Nioh. Die ersten Gameplay-Szenen zeigen, dass sich der japanische Entwickler mit dem Faible für anspruchsvolle Rollenspiele in Sachen Spielprinzip treu bleibt. Taktisches Vorgehen ist wichtig, Einprügeln auf den Gegner der sichere Weg in den Tod. Selbst, wenn dieser nur vorübergehend ist! Auch in Sekiro: Shadows Die Twice werdet ihr immer wieder auferstehen, scheitern, auferstehen und irgendwann den Sieg davontragen. Als Waffe dienen nicht nur Katanas, sondern auch eine Art Axt in der Zweithand sowie ein Greifhaken mit Seil, der an der Armprothese des Helden befestigt ist. Diese ist übrigens das merkwürdige Objekt, über dessen Natur sich Spieler im Teaser-Trailer Shadows Die Twice den Kopf zerbrachen.

    Der Gameplay- und Debüt-Trailer von Sekiro: Shadows Die Twice verrät zudem viele weitere spannende Details. So werdet ihr wohl, so wie in Bloodborne, in einer Hub-World erwachen, außerdem sieht man im Trailer einen jungen Begleiter - in welchem Verhältnis er wohl zum Protagonisten steht? Das führt zur weiteren Frage: Werdet ihr in diesem From Software-Spiel etwa nicht wie üblich selbst einen Helden erstellen, sondern eine festgelegte Figur verkörpern? Das Herumlaufen auf dem Dach eines Hauses und das Verstecken in einer Gasse deutet eventuell Stealth-Elemente an, und als optionale Zusatzbewaffnung trägt der Protagonist einen Schirm und explosive Geschosse. Interessant: Als Publisher-Partner steht From Software für Sekiro: Shadows Die Twice der Hersteller Activision zur Seite.

    Quelle: pcgames.de





  • Dieses Game sieht echt sympatisch aus, Ich denke ich würde mir es holen! Schade das es keine Multiplayer Komponenten gibt, aber mal schauen, wenn das Release näher kommt, was alles es tatsächlich enthalten wird.



  • In “Sekiro: Shadows Die Twice” werden sich die Spieler im Falle ihres Todes wiederbeleben können. Sollte man dementsprechend von einem Gegner niedergestreckt werden, wird man nicht automatisch am letzten “Lagerfeuer” wiederbelebt. Vielmehr hat man die Möglichkeit den Gegner das Interesse verlieren zu lassen, hinterrücks wieder aufzustehen und aus dem Hinterhalt anzugreifen.

    Dazu sagte Miyazaki: “Die Absicht ist, dass der Spieler eine Menge sterben wird. Dies geschieht im Kern aufgrund des Konzepts eines Ninja-Protagonisten. Als Ninja ist man etwas weniger ausgerüstet als der durchschnittliche Samurai oder Ritter. Man befindet sich immer am Rande des Todes und wir möchten, dass sich jeder Kampf intensiv anfühlt ─ wir möchten die Spieler dieses Risiko und diese Angst spüren lassen, die mit der Schlacht und der direkten Konfrontation mit diesen Gegnern zusammenhängt. Um dies zu erreichen, muss der Spieler eine Menge sterben. Wenn er stirbt, neu spawnt und wieder stirbt und es dann erneut versucht, fühlt es sich nicht gut an. Deshalb benötigten wir etwas, um dies zu lösen und daraus entstand das Wiederauferstehungssystem.”

    Im Weiteren stellte Miyazaki klar, dass man nicht plant das Spiel leichter oder die Herausforderungen weniger effektiv zu machen. Das Wiederauferstehungssystem soll den Spieler nicht für den Tod abstumpfen oder ihm die Angst vor dem Tod nehmen. Man möchte den “Gestank des Todes” weiterhin in jedem Kampf präsent haben. Dementsprechend wird das System eigene Einschränkungen und Limitierungen haben, wobei es auch eine eigene Strafe für den Tod gibt, die in das Konzept passen soll.
    Ist nicht nur für Spieler mit schnellen Reaktionen geeignet

    Zudem hat Miyazaki noch einmal einen Unterschied zwischen “Sekiro': Shadows Die Twice” und den “Dark Souls”-Spielen herausgestellt. “Es bezieht sich auf das, was wir über den Ninja gesagt haben und wie sie eine Menge Sachen zur Verfügung haben und jedes Teil ihres Arsenals meistern müssen, um die verschiedenen Situationen anzugehen”, sagte Miyazaki.

    “Wir haben das Gefühl, dass es dieses Mal eine Menge Werkzeuge gibt, die wir für die Spieler verschiedener Skill-Stufen vorbereitet haben. Wenn man direkt hineinrennen möchte, kann man dies machen und Schwert auf Schwert schlagen. Wenn man die Shinobi-Prothese verwenden möchte, um die Gegner auszutricksen und eine Schwachstelle zu finden, kann man dies machen. Wenn man schleichen möchte, um einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen, dem Gegner zuvorzukommen und dann anzugreifen, kann man dies auch machen. Es gibt also eine Menge Arten, in denen man den Kampf angehen kann ─ es dreht sich nicht nur darum der schnell reagierende, auf Zucken basierende Gamer zu sein.”

    Quelle...


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