Need for Speed Payback: Zerstörungs-Cutscenes sind abschaltbar, Details zum Tuning



  • Nach den Präsentationen von Need for Speed: Payback war insbesondere Skepsis bezüglich der zahlreichen Zwischensequenzen zu vernehmen, die das Gameplay immer wieder unterbrechen. Entwickler Ghost Games hat sich diesen Bedenken nun bereits vor Release teilweise gewidmet. Einige der bemängelten Zwischensequenzen werden nach dem Crash eines (gegnerischen) Wagen abgespielt. Diese Zerstörungskameras hat man nun offenbar für nicht essentiell erachtet und stellt dem Spieler frei, diese in den Optionen auszuschalten.

    Auch zum Tuning gibt es einzelne Details: Eines der aufrüstbaren Features sei demnach die Luftfederung: Schaltet man den Motor seines Fahrzeugs aus, fährt das Auto im wahrsten Wortsinn herunter und liegt beinah auf dem Boden auf. Startet man den Motor, fährt es wieder hoch. Inwiefern dies ein bedeutsames Feature in einem Rennspiel ist, in dem der Motor wohl eher selten abgeschaltet wird, sei mal dahingestellt. Wenn die Entwickler aber auch beim übrigen Tuning so viel Detailverliebtheit beweisen, könnten sich einige Fans wieder wohlig an NFS: Underground zurückerinnert fühlen.


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